Eine Website fällt selten dann aus, wenn man danebensitzt. Meist passiert es nachts, am Wochenende oder mitten in einer Kampagne. Das Zertifikat läuft ab, die Datenbank hängt, ein Update bricht die Bestellstrecke, und die erste Meldung kommt von einem verärgerten Kunden. Mit UptimeShield.de schließen wir diese Lücke. Unsere neuste Webseite erkennt Probleme, bevor Besucher sie bemerken, und sagt dir gleich, was zu tun ist.
Der Einstieg: die Sofortprüfung ohne Konto
Auf UptimeShield.de gibst du eine Adresse ein und erhältst nach wenigen Sekunden einen Befund, ohne Registrierung und ohne E-Mail-Adresse. Geprüft werden:
- Erreichbarkeit und Technik: Antwortverhalten, Weiterleitungen, Header, Caching
- Sicherheit: Zertifikat, Verschlüsselung, sicherheitsrelevante Einstellungen
- SEO: Grundlagen, die Suchmaschinen und KI-Assistenten lesen
- DNS: unter anderem A-, AAAA-, MX-, NS- und SPF-Einträge
- Recht & Datenschutz: etwa Tracker vor der Einwilligung, Cookie-Hinweise und Barrierefreiheit
- Domain-Profil: Alter und Eckdaten der Domain
Das Ergebnis ist eine Note mit Teilnoten. Zu jedem Befund steht, wie du ihn behebst und um wie viele Punkte die Note dadurch voraussichtlich steigt. Den Bericht kannst du per Link mit Vorschaubild teilen und ein Siegel auf der eigenen Website einbinden. Zwei Domains lassen sich direkt vergleichen.
Dauerhaft überwachen: zehn Monitortypen
Mit einem kostenlosen Konto läuft die Überwachung ohne Pause. UptimeShield prüft nicht nur, ob eine Seite antwortet, sondern ob sie das Richtige tut: HTTP/HTTPS und Keyword-Prüfung, API/JSON-Antworten, SSL-Zertifikate und Restlaufzeit, DNS-Einträge und TCP-Ports, Domain-Ablauf, Inhalts-Änderungen, Heartbeats für Cronjobs, Mehrschritt-Abläufe wie Login oder Warenkorb
Wer keine Konfiguration will, nutzt unser Schutzpaket: Domain eintragen, und Erreichbarkeit, Zertifikat, DNS, Domain-Ablauf und Inhalts-Prüfung werden mit sinnvollen Intervallen in einem Schritt angelegt.
Alarme, Statusseiten und Berichte
- Benachrichtigungen per E-Mail, Slack, Microsoft Teams, Telegram, Discord, Google Chat, Mattermost, Pushover, Pushbullet oder Webhook. Eine Störung wird erst nach einer Wiederholungsprüfung bestätigt, damit einzelne Aussetzer keinen Fehlalarm auslösen.
- Wartungsfenster: In dieser Zeit gibt es keine Alarme, und die Zeit zählt nicht in die Verfügbarkeit.
- Fristen-Kalender: Ablaufdaten von Zertifikaten und Domains aller Monitore auf einen Blick, mit Export in den eigenen Kalender.
- Recht-Alarm: Eine Mail, wenn bei einem gespeicherten Website-Check ein neuer Befund im Bereich Recht & Datenschutz auftaucht, auch ohne Notenabfall.
- Öffentliche Statusseiten mit 30 Tage Balken, Störungsmeldungen und Abo-Funktion, mit Max auch unter eigener Domain.
- PDF-Berichte mit eigenem Branding für Kunden.
- Für Agenturen: Teams, Kundengruppen, Bereitschaftsplan, Eskalation, Aktivitätsprotokoll und eine REST-API.
Offen, nachvollziehbar und datensparsam
Uns war wichtig, dass sich jede Zahl nachvollziehen lässt. Die Messmethodik ist öffentlich dokumentiert, einschließlich ihrer Grenzen, denn Monitoring bleibt eine Stichprobe im gewählten Intervall. UptimeShield kommt ohne Werbung und ohne Tracker von Drittanbietern aus, die Reichweitenmessung arbeitet ohne Cookies und ohne gespeicherte IP-Adressen. Die Zwei Faktor Anmeldung steht jedem Konto offen. Im Ratgeber erklären wir Begriffe und Maßnahmen rund um Ausfälle, SSL, DNS und SEO so, dass man sie auch ohne Fachstudium versteht.
Probier es mit deiner eigenen Seite
Starte die Sofortprüfung auf UptimeShield.de, sieh dir die Note an oder probiere Uptimeshield aus und schreib uns, was dir auffällt. Rückmeldungen fließen direkt in die Weiterentwicklung ein.