Dienstag, 20 Januar 2026

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QR Codes erstellen

Die Brücke zwischen Offline und Online

Ob auf Visitenkarten, Flyern, Plakaten oder direkt auf Produktverpackungen: QR Codes (Quick Response) sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie ermöglichen es Nutzern, komplexe URLs oder Informationen innerhalb von Sekunden mit dem Smartphone zu scannen, ohne mühsames Tippen.

In diesem Ratgeber erfährst du, wie QR Codes funktionieren, welche Typen es gibt und wie du sie für deine Projekte professionell einsetzt.

1. Was ist ein QR Code?

Ein QR Code ist ein zweidimensionaler Barcode, der Daten in einer Matrix aus schwarzen und weißen Quadraten speichert. Während ein klassischer Strichcode nur wenige Ziffern fassen kann, speichert ein QR Code tausende Zeichen.

Hinter einem QR Code können stecken:

  • Webseiten URLs: Der häufigste Anwendungsfall.
  • WLAN Zugangsdaten: Automatisches Verbinden mit einem Netzwerk.
  • vCards: Digitale Visitenkarten, die Kontakte direkt im Handy speichern.
  • Textnachrichten oder eMails: Vorformulierte Nachrichten.

2. Statische vs. Dynamische QR Codes

Dies ist die wichtigste Entscheidung bei der Erstellung:

Statische QR Codes

Die Information ist direkt im Code „eingebrannt“.

  • Vorteil: Sie funktionieren ewig und benötigen keinen Server im Hintergrund.
  • Nachteil: Einmal gedruckt, kann die Ziel-URL nie wieder geändert werden. Wenn sich der Link ändert, wird der Code unbrauchbar.

Dynamische QR Codes

Der Code leitet über einen Kurz-Link auf die eigentliche Zielseite weiter.

  • Vorteil: Du kannst das Ziel jederzeit ändern, auch nachdem der Code bereits auf 10.000 Flyern gedruckt wurde. Zudem bieten sie Statistiken (wie oft, wann und wo wurde gescannt?).
  • Nachteil: Sie erfordern einen Anbieter, der die Weiterleitung verwaltet.

3. Best Practices für den Einsatz

Die richtige Größe

Ein QR Code darf nicht zu klein sein, sonst kann die Kamera ihn nicht fokussieren. Als Faustregel gilt: Mindestens 2 x 2 cm bei kleinem Scan Abstand (zB. auf einer Visitenkarte).

Ausreichend Kontrast

Klassisch Schwarz auf Weiß ist am sichersten. Wenn du Farben nutzt, achte darauf, dass der Code deutlich dunkler ist als der Hintergrund. Vermeide invertierte Farben (weiße Punkte auf schwarzem Grund), da manche ältere Scanner damit Probleme haben.

Fehlerkorrektur (Error Correction)

QR Codes haben eine eingebaute Fehlerkorrektur. Das bedeutet, sie funktionieren selbst dann noch, wenn sie leicht beschädigt oder verschmutzt sind. Je höher das Level (L, M, Q, H), desto robuster der Code, aber desto komplexer wird auch das Pixelmuster.

4. QR Codes professionell erstellen

Wenn du hochwertige QR Codes für deine Projekte erstellen möchtest, empfehlen wir spezialisierte Tools, die sowohl Design als auch Funktionalität bieten.

Tipp für Dreamcodes Nutzer: Ein hervorragendes Werkzeug zur Erstellung deiner Codes findest du auf QRMax.de. Dort kannst du Codes einfach generieren und individuell an dein Design anpassen.

5. Sicherheitshinweise („Quishing“)

PR und Marketing mit QR Codes erfordern Vertrauen.

  • Vertrauenswürdige Ziele: Verlinke immer auf verschlüsselte Seiten (https).
  • Kein Überkleben: Achte bei physischen Plakaten darauf, dass niemand deine Codes mit eigenen (bösartigen) Stickern überklebt hat, eine Methode, die als „Quishing“ (QR-Phishing) bezeichnet wird.

6. Fazit

QR Codes sind das einfachste Werkzeug, um Nutzer von der analogen Welt auf deine Webseite zu holen. Ob dynamisch für Marketing Kampagnen oder statisch für technische Infos: Richtig eingesetzt, steigern sie die Conversion Rate und den Komfort für deine Kunden. Nutze moderne Generatoren wie qrmax.de, um sicherzustellen, dass deine Codes technisch einwandfrei und optisch ansprechend sind.

Dreamcodes Redaktion
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