Donnerstag, 11 Dezember 2025

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Vertiefendes Material

GIF Bild

Ziel ist es, das Prinzip der Herstellung einer Gif-Animation in Gimp zu verdeutlichen.

Dazu speichert euch mal das Original Logo auf die Festplatte, und öffnet es mit Gimp.
Im Menü Ebene wählt duplizieren. Somit ist das Original auf zwei Ebenen
vorhanden.

Danach führt eine Auswahl (ich hab die elliptische Auswahl verwendet) auf das erste o durch. (Schatten nicht vergessen)
Wenn die Auswahl passt, dann verschiebt sie ein Stück nach oben, und
wählt im Ebenenmenü „Ebene verankern“.
Nun ist beim Verschieben der Hintergrund zum Vorschein gekommen, den ihr mit weiss übermalt.

Die eigentliche Arbeit ist somit schon getan. Das Logo muss nur noch
richtig gespeichert werden. Dazu geht ihr auf „Speichern unter…“,
wählt als Dateiendung „.gif“ -> „OK“

Ihr werdet dann gefragt, ob die einzelnen Ebenen vereint, oder als
Animation gespeichert werden sollen. Wir wollen natürlich eine
Animation. Als nächstes wählt die Zeitspanne zwischen den Einzelbildern
aus (ich hab hier 120ms verwendet), und wie die Ersetzungsstrategie sein soll. (Nehmt einfach mal „Ersetzen“).

Dann speichern, und euer animiertes Google-logo ist fertig.

Bei komplexeren Bilderabfolgen, könnt ihr die Verzögerungszeiten direkt angeben.
Dazu einen Ebene mit Rechtsklick auswählen, auf Ebeneneigenschaften
klicken, und hinter den Ebenennamen die Verzögerungszeit und/oder
Ersetzungsstrategie angeben.

z.B:

Ebenenname1 (100ms)(replace)
Ebenenname2 (150ms)
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Dreamcodes Redaktion
Dreamcodes Redaktion
Seit 1999 bewegt sich Dreamcodes in der Welt der digitalen Entwicklung, zwischen Codezeilen, Designentscheidungen und technischen Herausforderungen, die manchmal kleiner aussehen, als sie wirklich sind. Die Herausforderung besteht darin, komplexe Themen wie Webentwicklung, SEO, SEA, GEO, IT-Strukturen, Softwareentwicklung und moderne Technologien so aufzubereiten, dass sie verständlich, nachvollziehbar und vor allem praktisch nutzbar werden. Der Fokus liegt dabei darauf, Wissen nicht nur zu erklären, sondern es für reale Projekte anwendbar zu machen. Egal ob ein einfaches Script, ein umfangreicher Leitfaden oder ein tiefes technisches Tutorial: Das oberste Ziel dabei ist, dass Leser am Ende wirklich weiterkommen und ein Thema greifbarer wird als vorher. Über die Jahre gab es viele verschiedene Ansätze, Tools und Trends die kammen und auch wieder gingen. Genau das hilft neben Jahrelanger IT Erfahrung und mehrjähriger Tätigkeit im IT Bereich heute dabei, Inhalte mit Tiefe zu schreiben, die nicht nur Grundlagen vermitteln, sondern auch Hintergründe, Zusammenhänge und Best Practices erklären. Dreamcodes teilt diese Erfahrungen, mit dem Ziel, digitale Bildung für alle zugänglich zu machen, die neugierig sind, nach Lösungen suchen oder eigene digitale Projekte erfolgreich voranbringen möchten. Wenn dieses Wissen jemandem Zeit spart, ein Problem löst oder eine neue Idee auslöst, hat sich der Aufwand dahinter gelohnt. ;)

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